ein kessel bundes
5. ein kessel bundes
4. Der Nachhaltige Warenkorb
3. Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz und der UNESCO Kommission
2. Empfehlungen zur Modernisierung des Zuwendungsrechts
1. Kurskorrekturen auf den Lernwegen zu nachhaltiger Entwicklung (VENRO)
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5. ein kessel buntes.
Als ein Zaubertrank namens »Bildung«, so erscheint das Konzept des Lebenslangen Lernens. Eine kritische Betrachtung von Johannes Smettan. „Spätestens seit Immanuel Kant seinen markigen Spruch: »Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit« zu Papier gebracht hat, strebt das Bürgertum nach Bildung. Getreu dem einfachen Motto: »Bilde dich und du schreitest in deiner persönlichen Entwicklung voran«, sollte damit nicht nur der oder die Einzelne vorangebracht werden, sondern auch die gesamte Gesellschaft. Getragen vom Fortschrittsglauben westlicher Prägung wird einfach alles besser, wenn der Mensch nur gebildet ist, und ist der Mensch erstmal gebildet, geht der tolle Trend nach vorne doppelt so schnell weiter. Hier jagt der Hund seinen eigenen Schwanz und der Mensch westlicher Haltung sein eigenes Schattenideal.“
Den kompletten Artikel finden Sie im hEFt # 21 (Seite 24) unter:
hEFt #21
(Quelle: www.heft-online.de)
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4. Der Nachhaltige Warenkorb
In der von der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung erarbeiteten Broschüre "Der Nachhaltige Warenkorb" finden Sie viele praktische Tipps zu einem nachhaltigeren Leben. Sie liefert Anregungen für alltägliche Kaufentscheidungen sowie für größere Anschaffungen, geht dabei auf verschiedene Aspekte im Bereich Gesundheit, Soziales und Umweltschutz ein und erläutert die wichtigsten Umweltsiegel. Mit dem folgenden Link steht Ihnen die Broschüre als Download zur Verfügung.
» Der Nachhaltige Warenkorb (PDF, 3.828 kB)
(Quelle: www.nachhaltigkeitsrat.de)
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3. Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Deutschen UNESCO Kommission (DUK)
Die
deutschen Hochschulen wollen sich in Lehre, Forschung und Verwaltung
verstärkt für eine weltweite nachhaltige Entwicklung engagieren. Das
ist Kern einer Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz und der
Deutschen UNESCO-Kommission zur Verantwortung der Hochschulen für
"Bildung für nachhaltige Entwicklung". Das Studienangebot vermittelt
Kenntnisse, Kompetenzen und Werte und die Forschung erzeugt Wissen und
Innovationen, die für die Gestaltung nachhaltiger Entwicklung nötig
sind. An Nachhaltigkeit orientierte Arbeitsabläufe in den
Hochschulverwaltungen leisten einen weiteren Beitrag.
» Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Deutschen UNESCO Kommission (DUK)
(Quelle: www.bne-portal.de)
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2. Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Zuwendungsrechts
Organisationen
hat in Deutschland eine große zivilgesellschaftliche und
wirtschaftliche Bedeutung. Zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements
hat die Bundesregierung die rechtlichen und finanziellen
Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren durch verschiedene
Maßnahmen, wie die Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts
weiter verbessert. Darüber hinaus unterstützt der Bund gemeinnützige
Einrichtungen und Organisationen auch finanziell. Grundlage hierfür ist
das staatliche Zuwendungsrecht, das aber nicht nur für gemeinnützige
Organisationen große wirtschaftliche Bedeutung hat. Das staatliche
Zuwendungsrecht entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein modernes
und zukunftsfähiges Recht. Es ist in seiner Ausgestaltung
unübersichtlich und durch ein Übermaß an Bürokratie gekennzeichnet.
Dadurch wird die Effektivität von Zuwendungen gemindert.
» Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Zuwendungsrechts
(Quelle: www.deutscher-verein.de)
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1. Kurskorrekturen auf den Lernwegen zu nachhaltiger Entwicklung
Wo stehen wir nach fünf Jahren? Vom 31. März bis zum 2. April 2009
trafen sich Repräsentanten aus über 150 Staaten der Welt in Bonn zur
„Weltkonferenz Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Es geht im
Halbzeitjahr der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005
bis 2014) um die Bilanz der bisherigen Bemühungen sowie um die
Verständigung über gemeinsame Ziele und kooperative Strategien für die
nächsten fünf Jahre. Der VENRO-Diskussionsbeitrag zur Halbzeit der UN-Dekade greift diesen Grundgedanken auf und weist darauf hin, dass Entwicklung als bewusst durchgeführter Wandel an Lernprozesse gebunden ist. In einer Welt, die mehr als je zuvor geprägt ist durch wirtschaftliche, ökologische, soziale, politische und kulturelle Krisen, müssen sich alle am Globalen
Lernen beteiligen. Es geht um das Menschenrecht auf Bildung, aber auch
um die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, nicht zuletzt auch für die,
die Verantwortung für andere tragen und Macht ausüben.
Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) begrüßte in einem Positionspapier bereits
zu Beginn der Dekade nachdrücklich die frühzeitige Schaffung der
institutionellen Voraussetzungen für die Umsetzung der Dekaden-Ziele in
Deutschland. Er hat seine Mitglieder zu aktiver Mitarbeit aufgerufen,
sein eigenes Bildungsverständnis als „Globales Lernen“ dargestellt und
den Lernprozess hin zu einer nachhaltigen Entwicklung als „Empowerment“ beschrieben.
» VENRO-Diskussionspapier 1/2009 (Langfassung) pdf
(Quelle:VENRO-Diskussionspapier 1/2009 (Langfassung) zur Halbzeit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ - BNE)
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Den Artikel finden Sie im hier (Seite 24): hEFt #21




