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VERANSTALTUNGEN

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Wettbewerbe


Europäischer Umweltpreis für Aktion „Stromspar-Check“
Die Aktion „Stromspar-Check“ ist in der Kategorie „Verbraucher“ mit dem Sustainable Energy Europe Award auszeichnet worden. In dem Projekt des Deutschen Caritasverbandes und des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) werden Langzeitarbeitslose zu Stromsparhelfern geschult. Als solche besuchen sie einkommensschwache Haushalte und installieren dort kostenfrei Energie- und Wassersparartikel. Außerdem geben sie den Beziehern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld praktische Tipps, wie sie ihren Strom- und Warmwasserverbrauch reduzieren können. Die Stromsparhelfer sind mittlerweile in mehr als 100 Städten und Gemeinden im Einsatz und haben seit 2009 in rund 70.000 Haushalten über 800.000 Stromsparartikel installiert. Damit können pro Haushalt im Durchschnitt bis zu 133 Euro jährlich an Energie- und Wasserkosten eingespart sowie hochgerechnet über die Lebensdauer der Artikel pro Check bis zu zwei Tonnen Kohlendioxid-Emissionen vermieden werden. Die Aktion „Stromspar-Check“ wird vom Bundesumweltministerium aus Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Insgesamt umfasst das Fördervolumen bisher rund 13,2 Millionen Euro.

www.stromspar-check.de/, www.bmu-klimaschutzinitiative.de/de/verbraucher



Schreibwettbewerb "Autofrei leben!"
Autofrei zu leben ist nicht nur möglich, sondern aus vielen Gründen sinnvoll: Es ist umweltfreundlich, gesund, sicherer, macht Spaß und wird vielleicht demnächst schick. Viele Menschen leben autofrei, in manchen Großstädten bis zu 50 % der Haushalte. Aber auch auf dem Land geht es ohne Blechkiste.

Der Verein autofrei leben! e.V. [1] hat vor zehn Jahren das Lesebuch "ÜberLeben ohne Auto" [2] herausgebracht, das sehr großen Zuspruch fand. Nun suchen die Herausgeber neue Texte rund um das autofreie Leben. Dabei sollen möglichst viele Bevölkerungsgruppen und Varianten des autofreien Lebens berücksichtigt werden. Das Ziel ist es, den Lesenden ein positives, aber gleichzeitig realistisches Bild vom autofreien Leben zu vermitteln.

Alle literarischen Genres sind willkommen: Kurzgeschichten, Erzählungen, Essays, Lyrik, Biogaphisches, Visionäres und Utopisches. Fiktive Geschichten sollten dabei allerdings in der Gegenwart oder näheren Zukunft spielen, also für jeden noch vorstellbar sein. Der Text muss bisher unveröffentlicht sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. Die Maximallänge jedes Beitrags beträgt maximal 5 Normseiten (30 Zeilen à 60 Zeichen).

Die besten 30 Texte werden auf der Homepage des Vereins www.autofrei.de prominent veröffentlicht. Die Herausgeber streben auch eine Neuauflage des Buches an. Die besten drei Texte werden mit Sachpreisen prämiert.

Einsendungen und Anfragen bitte nur per E-Mail (als pdf) an wettbewerb@autofrei.de . Schicken Sie uns maximal drei Beiträge mit der Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Einsendeschluss ist der 15.11.2012.

Nähere Informationen finden Sie hier: www.autofrei.de/schreibwettbewerb



Neulandgewinner - Förderprogramm der Robert-Bosch-Stiftung für die ostdeutschen Länder
2012_06_07_neulandgewinnerPrivatpersonen, Vereine oder Initiativen aus den Bundesländern
Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt
und Thüringen können sich mit Ideen und Konzepten zu eigenverant-
wortlichem Gestalten der Lebenssituation in Städten und Dörfern um
eine Projektförderung von bis zu 50.000 € und eine professionelle
Projektbegleitung bewerben. Als Bewerbung genügt eine Konzeptskizze.
Ausgewählte Bewerbungen werden in einem Informations- und
Antragsworkshop bei der weiteren Konzeptentwicklung und Antrags-
stellung unterstützt. Gefördert werden maximal 20 Projekte.

Einsendeschluss: 31. Juli 2012.

Weitere Informationen finden Sie » hier .




Journalistenpreis "Bürgerschaftliches Engagement"
Mit dem Journalistenpreis zeichnet die Robert Bosch-Stiftung Autor/-innen hervorragender Medienbeiträge zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement" aus und hebt die Bedeutung dieses Engagements für die Zukunft der Gesellschaft hervor. Prämiert werden Beiträge, die beispielhaft und gegebenenfalls auch kritisch darstellen und fragen, wie und warum Menschen freiwillig für sich und für andere Verantwortung übernehmen.

Um am Wettbewerb teilzunehmen, können Beiträge eingereicht werden, die sich mit den vielfältigen Formen des Engagements in allen gesellschaftlichen Bereichen beschäftigen. Relevant sind insbesondere Beiträge, die Auswirkungen politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen für die Bürgergesellschaft im lokalen Umfeld aufzeigen. Ebenso gefragt sind Beiträge zu privatem Engagement, z.B. in Schulen, Museen und Nachbarschaft, wie auch die Mitarbeit in Vereinen, Jugendgruppen und Freiwilligenagenturen. Wichtige Themen bilden auch das Engagement für eine demokratische Kultur, die Gestaltung der bürgerorientierten Kommunen, der Aufbau von Netzwerken und die Stärkung des Stiftungswesens.

Der Journalistenpreis "Bürgerschaftliches Engagement" wird in den Kategorien Print, Fernsehen und Hörfunk vergeben und ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Journalist/-innen bis zu einem Alter von 30 Jahren nehmen gleichzeitig am Wettbewerb um den Marion-Dönhoff-Förderpreis teil. Dieser wird nur für Zeitungs- oder Zeitschriftenbeiträge vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert.

Einsendeschluss ist der 17. August 2012.

Weitere Informationen zur Ausschreibung gibt es » hier .





Wettbewerb „Faszination Energie“

Im Rahmen des Wettbewerbs „Faszination Energie“ sind Schüler/-innen der siebten bis neunten Jahrgangsstufe aller Schularten bundesweit aufgerufen, eigene Ideen und Konzepte zur Energiespeicherung zu entwickeln. Dabei stehen zwei Themen zur Auswahl: Entwicklung und Bau einer Modell-Anlage, die regenerative Energien mit einem optimierten Wirkungsgrad nutzt, sowie Entwicklung und Bau eines Energiespeichers für regenerative Energien mit möglichst großer Speicherkapazität und langer Entladedauer.

Anmeldeschluss: 30.09.2012. Einsendeschluss 07.11.2012.

Weitere Informationen unter: www.energie-fasziniert.de





Wettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt
Alle Interessierten sind eingeladen, die UN-Dekade Biologische Vielfalt von 2011 bis 2020 mit auszugestalten und sich unter dem Schwerpunktthema „Vielfalt genießen – Naturzeit ist Freizeit“ mit eigenen Aktivitäten einzubringen. So zum Beispiel über den Wettbewerb um die besten Dekade-Projekte.

Der Wettbewerb unterscheidet zwei Kategorien:

  • ehrenamtlich durchgeführte Projekte, die von Privatleuten oder kleinen lokalen Gruppen mit geringem Finanzeinsatz realisiert werden,
  • professionell durchgeführte Projekte mit einem dafür bereitgestellten nennenswerten Budget von regional oder bundesweit arbeitenden Vereinen, Stiftungen, Unternehmen und/oder staatlichen Organisationen.


Offizielle UN-Dekade-Projekte erhalten mit ihrer Auszeichnung neben einer Urkunde auch Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit sowie das digitale Logo der UN-Dekade. Das Projekt wird gelistet und auf der offiziellen deutschen Dekade-Webseite vorgestellt. Dies bietet die Chance für eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Auszeichnung wird die Qualität des Projektes offiziell bestätigt. Die Entscheidung, welche der Projekte als UN-Dekade-Projekte ausgezeichnet werden, wird von einer Fachjury anhand nachvollziehbarer Kriterien getroffen, die auf der Internetseite nebst weiteren Informationen nachzulesen sind. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat im Auftrag des Bundesumweltministeriums die Geschäftsstelle für die UN-Dekade übernommen.

Die Bewerbung erfolgt online vom 08. November 2011 an kontinuierlich bis Ende 2020.

Nähere Informationen finde Sie » hier.












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